• Know-How, Transparenz, direkter Erfahrungsaustausch: Unser Netzwerk schafft Marktvorteile!

    Die exklusive Windenergie-Plattform für Stadtwerke (WPS):

    • bringt Licht in einen dynamischen aber unübersichtlichen und kleinteiligen Markt
    • liefert Unterstützung bei den komplexer werdenden Bewertungsanforderungen für Windenergieprojekte
    • bündelt aktuelle Fragestellungen der Plattform-Mitglieder und
    • stellt durch fundierte Analysen die Antworten bereit.

    Mehr Informationen zur WPS, eine Auswahl der bereits diskutierten Fragestellungen und einige der für die Zukunft geplanten Plattform-Themen finden Sie hier.

     

     
  • EEG 2014 & 2016 - Auswirkungen auf Windenergieprojekte und die Marktakteure

    Welche wirtschaftlichen Auswirkungen das neue EEG auf die Bewertung von Projekten, auf die Marktakteure, auf das Wettbewerbsumfeld hat, zeigt enervis auf. Insbesondere stehen folgende Konsequenzen für die Stadtwerke im Mittelpunkt:

    • operativ: was ist für die Projektbewertungen zukünftig zu berücksichtigen?
    • strategisch: welche Wertschöpfungsstufen rücken in den Fokus und welche Anforderungen resultieren daraus für die Geschäftsaktivitäten im Windbereich?
     
  • Transparenz und Positionierung für die Projektakquisition.

    Die Auswahl an möglichen Projektbeteiligungen für Stadtwerke ist groß, die Preisfindung aber intransparent. Die zentrale Frage nach einer angemessenen Zielrendite bzw. einem Kaufpreis können wir anhand einer aktuellen Rendite-Studie auf Basis der enervis-Projektdatenbank beantworten. Ein datenbankbasierter Vergleich analysiert dabei folgende Fragen:

    • wie positionieren sich Wettbewerber bei der Akquisition von Windprojekten?
    • welche Renditen sind marktüblich und unter welchen Konditionen?
    • von der Transparenz, die eine solche Rendite-Studie schafft, profitieren alle Plattform-Mitglieder.
     
  • Bewertung teilentwickelter Windprojekte.

    Der Transaktionsmarkt für schlüsselfertige Windprojekten ist heißumkämpft. Fertige Windprojekte werden zu hohen Kaufpreisen bzw. niedrigen Renditen akquiriert. Alternativ können Investoren in die Akquisition von teilentwickelten Projekten einsteigen. Das bedeutet: weg vom Verkäufer- und hin zu einem Käufermarkt. Dabei sind folgende Fragestellung zentral:

    • Wie sind die Unterschiede bei den Risiken und Chancen von teilentwickelten und schlüsselfertigen Projekten?
    • Wie kann der Projektwert für unterschiedliche Entwicklungsstadien bestimmt werden?
    • Worauf ist bei der Ausgestaltung von Kooperationen zu achten?

  • Regionale Direktvermarktung von Windstrom.

    Die regionale Stromerzeugung und Belieferung von Verbrauchern ist für Stadtwerke nicht nur positives Marketing, sie kann unter Nutzung von Ausnahmeregelungen z. B. Stromsteuerbefreiung und die Vermeidung von Umlagen auch betriebswirtschaftlich attraktiv sein. Für die Gestaltung regionaler Produkte aus Windstrom stellen sich folgende Fragen:

    • Wie und in welcher Höhe lassen sich zusätzliche Optimierungspotenziale durch die Vermarktung des Windstroms vor Ort erschließen?
    • Welche Rahmenbedingungen gelten für das Design von erfolgreichen regionalen (Wind)Stromprodukten?
     
  • Windenergie im Regelenergiemarkt.

    Je größer der Anteil der erneuerbaren Energien im Strommarkt wird, desto wichtiger ist eine effiziente Integration der EE auch in die Regelenergiemärkte. Dabei spielen insbesondere die Präqualifikationsanforderungen eine wichtige Rolle. Folgende Themenkomplexe sind zu diskutieren:

    • Welche Voraussetzungen und Anforderungen gelten für die Teilnahme an den Regelenergiemärkten (insbesondere Minutenreserve)?
    • Welche Chancen und Risiken bestehen für Windparkbetreiber?
    • Wer ist bereits aktiv?
    • Welche Hindernisse bestehen momentan noch und welch Entwicklung ist zu erwarten?
     
  • Windgutachten verstehen und interpretieren.

    Windgutachten stellen die Grundlage jeder Investitionsentscheidung im Windbereich dar. Zwar folgen sie (meist) einer vorgegebenen Methodik, trotzdem gibt es deutliche Unterschiede in Herangehensweise und auch Qualität der Gutachten. Daher ist es wichtig, dass auch der Investor selbst in der Lage ist, ein Windgutachten grundlegend zu beurteilen. Dafür sind folgende Punkte relevant:

    • Methodik und Regeln für die Erstellung von Windgutachten (Langzeitbezug, Referenzanlagen, Abschläge, P-Werte, etc.)
    • Worauf ist bei der Bewertung von Windgutachten besonderes Augenmerk zu legen?
    • Welche Unterschiede gibt es zwischen den Windgutachterbüros?